Ausgewähltes Thema: Schlüsselkomponenten eines Trainings zur Optimierung von Geschäftsprozessen

Ziele schärfen und die richtigen KPIs definieren

Von Vision zu messbaren Ergebnissen

Teilnehmende lernen, strategische Visionen in konkrete Prozessziele zu übersetzen, die SMART formuliert sind und Führung sowie Teams gleichermaßen orientieren. So wird aus abstrakten Ambitionen ein greifbarer Lernpfad, der Motivation und Verantwortlichkeit stärkt.

KPI-Auswahl ohne Vanity Metrics

Das Training zeigt, wie man Kennzahlen wählt, die Verhalten und Qualität beeinflussen, statt nur gut auszusehen. Beispiel: Durchlaufzeit, Erstlösungsquote, Prozesskosten und Fehlerrate statt bloßer Aktivitätszählungen, die keine wirkliche Verbesserung antreiben.

Anekdote: Ein Ziel, das alles veränderte

In einem mittelständischen Logistikunternehmen setzte ein Training das Ziel, Lieferpünktlichkeit um 8 Prozentpunkte zu steigern. Das klare KPI-Set fokussierte Maßnahmen und half Teams, Entscheidungen konsequent am Kundennutzen auszurichten.

Prozessaufnahme und Modellierung als Trainingskern

Trainer führen durch SIPOC, um Lieferanten, Eingaben, Prozessschritte, Ausgaben und Kunden klar zu fassen. Das gemeinsame Stakeholder-Mapping schafft Sichtbarkeit für Erwartungen, Engpässe und Risiken, bevor teure Verbesserungsinitiativen starten.

Prozessaufnahme und Modellierung als Trainingskern

Statt Symbol-Overload fokussiert das Training auf wenige, stabile BPMN-Bausteine. Teilnehmende modellieren echte Fälle, diskutieren Varianten und lernen, wie man Modelle als Kommunikationsbrücke zwischen Business, IT und Compliance einsetzt.

Lean- und Six-Sigma-Basics wirkungsvoll vermitteln

Das Training übersetzt die sieben beziehungsweise acht Verschwendungsarten in den Büro- und Servicekontext. Mit realen Beispielen lernen Teams, Wartezeiten, Überproduktion, Nacharbeit und Wissenssilos im Alltag zu erkennen und systematisch zu reduzieren.

Lean- und Six-Sigma-Basics wirkungsvoll vermitteln

Define, Measure, Analyze, Improve, Control wird mit Fallstudien erlebbar. Die Teilnehmenden üben kurze Iterationen, dokumentieren Hypothesen und sichern Ergebnisse mit Standardarbeit und Kontrollplänen, statt nach der ersten Verbesserung stehenzubleiben.

Change Management und Lerntransfer sichern

Bewusstsein, Wunsch, Wissen, Fähigkeit, Verstärkung werden auf reale Prozessänderungen gemappt. Teilnehmende planen gezielte Interventionen pro Phase und verbinden Trainingsinhalte mit Ritualen, die Verhalten im Arbeitsalltag nachhaltig verankern.

Digitalisierung und Automatisierung bewusst gestalten

RPA und Low-Code mit Prozessbrille

Teilnehmende lernen, Automatisierungsideen gegen Stabilität, Wertbeitrag und Risiken zu prüfen. Statt Flickenwerk entsteht eine Architektur, in der Bots, Workflows und Daten sauber ineinandergreifen und Compliance-Anforderungen verlässlich erfüllen.

User Experience als Qualitätsmaß

Das Training verknüpft Prozessschritte mit Nutzerreisen. Prototypen und einfache Usability-Tests verhindern Automatisierung von Ineffizienzen und sorgen dafür, dass Endnutzer schnell, fehlerarm und zufrieden ihre Ziele erreichen können.

Integration statt Inseln

Ein Fallbeispiel zeigt, wie eine Sales-zu-Service-Schnittstelle per API standardisiert wurde. Das reduzierte manuelle Doppelpflege, beschleunigte Übergaben und lieferte sauberere Daten für Analysen im kontinuierlichen Verbesserungszyklus.

Kontinuierliche Verbesserung und Governance verankern

Teams führen kurze, regelmäßige Verbesserungsmeetings ein, visualisieren Engpässe und testen Veränderungen in kleinen, messbaren Schritten. So wächst eine Kultur, in der Lernen normal ist und Erfolge sichtbar geteilt werden.

Kontinuierliche Verbesserung und Governance verankern

Rollen wie Process Owner, Analyst und Sponsor werden definiert, inklusive Entscheidungskompetenzen und Eskalationswegen. Diese Klarheit verhindert Stillstand und hilft, Trainingsinhalte konsequent in operative Steuerung zu übersetzen.
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